Bergfotografie aus aller Welt: IMS Photo Contest 2013

Fotografen aus mehr als 80 verschiedenen Ländern nehmen am IMS Photo Contest 2013 teil: Atemberaubende Aufnahmen der schönsten Berge der Welt reihen sich in die Fotogallerie ein!

Die Internationalität des Fotowettbewerbs aber auch die des Kiku. International Mountain Summit steigen jährlich. Neben Teilnehmern aus Ländern Zentraleuropas sind Fotografen aus Indien, der Ukraine und den Vereinigten Staaten am stärksten vertreten.

Auf der Webseite bietet die Landkarte der Teilnehmer die Möglichkeit eine Reise durch die unglaublichsten Berglandschaften unserer Erde zu unternehmen.

Unter das Motto: Mountain.Lights&Shadows – Berge in Licht und Schatten können Profi- und Amateurfotografen aus aller Welt am Fotowettbewerb teilnehmen. Der Kiku. International Mountain Summit sucht nach besonderen Kompositionen von Licht und Farben, sowie stimmungsvollen Berglandschaften oder Felsen und Gipfel von Schatten durchflutet. Der Berg als Protagonist, im Wechselspiel von Licht und Schatten. Atemberaubende Momente, mit der Kamera festgehalten, die zeigen zu welcher Faszination und Schönheit die Natur im Spiel mit dem Licht fähig ist.

Bis 21. Juli haben Fotografen aus aller Welt Zeit das Teilnahmefoto auf die Webseite www.IMS.bz hochzuladen. Zu gewinnen gibt es für die Sieger der Jurywertung den KIKU Photo-Award im Gesamtwert von 6.000 Euro, zur Verfügung gestellt von der Gourmetapfelmarke KIKU.

Internet-User haben vom 1. bis zum 18. August die Möglichkeit ihre Stimme abzugeben. Die Sieger der Publikumswertung erhalten wertvolle Preise, zur Verfügung gestellt von GORE-TEX, KIKU, AKU, IMS und den Medienpartnern des Fotowettbewerbs.

 

 

Die 100 besten Bilder werden beim IMS 2013 in einer digitalen Ausstellung gezeigt und touren zudem durch dir größten Bergveranstaltungen Europas. Gezeigt werden sie im September im Globetrotter Shop München.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.IMS.bz oder http://www.ims.bz/de/2013/programm/ims-photo-contest-2013-das-motto.html

 

Fotos: IMS / Javier Camacho Gimeno