Mit revolutionärer Technik nach London: ASICS präsentiert neuen Triathlon-Olympianzug!

20 Monate Entwicklung, aber jetzt wurde das Geheimnis gelüftet: Die Deutschen Triathleten dürfen dank der High-End Produktion ihres Premium Sponsors ASICS wieder auf Medaillen hoffen! Bei einem Pressetermin der Deutschen Triathlon Nationalmannschaft war „der Stoff aus dem die Träume sind“ das erste Mal zu bestaunen.

Kaum ein Produkt stellt an die Ausrüster der Sportler bei den Olympischen Spielen von London (27.7 -12.8.) so hohe Anforderungen wie der Wettkampfanzug der Triathleten. Im Olympischen Dreikampf geht es zu Wasser, auf dem Rad und beim Laufen immer um Hundertstelsekunden. Außerdem müssen die Athleten in der „Wechselzone“ auch die vierte Disziplin in Höchstgeschwindigkeit beherrschen: Das Umziehen.

Immer wieder besuchten die ASICS Textil Ingenieure in den vergangenen Monaten den Olympia-Stützpunkt Saarbrücken, die Keimzelle der Deutschen Triathlonerfolge auf der Olympischen Distanz. Auch als noch gar nicht feststand, welche Athleten sich am 4. (Damen) und 7. August (Herren) im Londoner Hydepark die pfeilschnelle ASICS-Haut überstreifen dürfen, waren alle Top-Kader der DTU in die Optimierung des Anzugs involviert.

Das Resultat kann sich nicht nur sehen lassen, sondern stellt momentan das Non plus Ultra für die anspruchsvollen Triathlon-Profis dar: Im Mittelpunkt der Entwicklung stand das Hightech Material Speed-dry-ultra+. Das Material besteht zu 80% aus Polyamid und 20% aus Elasthan und ist multidirektional dehnbar, was eine optimale Anpassung an die individuelle Körperform erlaubt und das Sammeln von Wasser zwischen Anzug und Körper verhindert. Die High-Quality Faser ist extrem stabil und hält auch Dauerbelastungen stand. Die Materialwahl orientiert sich an der Ergonomie der Athleten. Die extrem leichten Anzüge sind „gebondet“, d.h. an den Nahtstellen verklebt wodurch eine ebene Oberfläche entsteht, die Wasser-oder Luftverwirbelungen eliminiert. Die Belastungszonen wurden geringfügig verstärkt, ermüdete Muskulatur wird im Verlauf des Wettbewerbs durch moderate Kompression unterstützt. Das Material besticht durch ein intelligentes Wärme- und Feuchtigkeitsmanagement. Dabei kam es darauf an, einen im Wasser gut gleitenden Anzug zu entwickeln, der nahezu kein Wasser aufnimmt, um die Athleten auf dem Rad nicht der Gefahr der Unterkühlung auszusetzen. Beim abschließenden und meistens entscheidenden Laufen ist neben der Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität vor allem der Gewichtsaspekt entscheidend. Auch in dieser Hinsicht ist ASICS Außerordentliches gelungen: Der Damen-Anzug wiegt gerade mal 70 Gramm!

Für das Design wurde der Rat der TV-Kommentatoren eingeholt. Für die Zuschauer an der Strecke aber auch daheim an den TV-Geräten sind die Deutschen Triathleten leicht zu erkennen. Im Wasser verrät das weiße Rückenteil ob der Medaillenkurs noch stimmt und an Land sorgt die traditionelle Schwarz-Rot-Gold Optik für die nationale Identifikation.

„Wie ich es von ASICS gewohnt bin: Der Anzug ist bis ins letzte Detail durchdacht. So kann ich mich optimal auf meinen Körper, meine Gegner und meine Taktik konzentrieren“

schwärmt Jan Frodeno, der Titelverteidiger und Shootingstar von Peking 2008. Und Anja Dittmer pflichtet ihm bei:

„Es sind zwar meine vierten olympischen Spiele, aber es wird definitiv kein Sightseeing London geben. Ich greife voll an und bin froh, dass ich mich dabei auf mein Material verlassen kann.“

 

Die Triathlon-Termine in London:

Finale Damen 4.August, 9 Uhr Ortszeit (10 Uhr ARD, EUROSPORT)

  • DTU-Starterinnen: Anja Dittmer, Anne Haug, Svenja Bazlen

Finale Herren 7.August, 9 Uhr Ortszeit (10 Uhr ZDF,EUROSPORT)

  • DTU-Starter: Jan Frodeno, Steffen Justus, Maik Petzold

 

Link zum Hersteller www.asics.at

Fotos: letsmakeaplan