TV-Tipp: „Dying for Everst“ am Mittwoch, 9. Mai um 21.15 Uhr

Die Sendung zeigt eine dramatische Verfilmung der Everest-Expedition eines Beinamputierten und die Frage: Haben sie einen Bergsteiger in Not im Stich gelassen?

Im Jahr 2006 macht eine besondere Expedition weltweit Schlagzeilen. Der doppelt beinamputierte Neuseeländer Mark Inglis erreicht aus eigener Kraft den Gipfel des Mount Everest. Doch der Erfolg wird vom tragischen Tod eines jungen Bergsteigers überschattet. Hat das Bergsteigerteam den Engländer David Sharp aus Egoismus dem sicheren Tod überlassen?

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Foto: Servus TV