KÄSTLE fördert Freeski-Nachwuchstalente

KÄSTLE hat ein Förderungsprogramm für vielversprechende Freeski-Nachwuchstalente auf die Beine gestellt: die KÄSTLE Academy. Hinter dem Projekt, unter anderem geprägt von dem international erfolgreichen Freeskier Colby James West, steht eine klare Vision: Diese Talente sollen es bis an die Weltspitze schaffen.

Egal ob Park & Pipe oder Backcountry, die KÄSTLE Academy will mehr sein als Materialsponsor seiner Talente. Die jungen Talente sollen auf unterschiedlichen Ebenen zur Professionalität angeleitet werden: beginnend beim Skifahren, über Materialkunde bis hin zu Videodreh und Umgang mit Medien – ein Rundum-Paket für Nachwuchstalente. Wer die Aufnahme in die KÄSTLE Academy schafft, genießt ganzjährige Betreuung – auch im Sommer wird trainiert, dann eben auf Trampolinen und Waterramps.

Wesentliches Merkmal der Talent-Community, die den Fokus insbesondere auf die Park & Pipe Disziplin legt: Die KÄSTLE Academy ist als Team aufgebaut. Mitglied zu sein bedeutet, Teil einer Mannschaft zu sein, die sich voll und ganz jenen Skidisziplinen verschrieben hat, auf die KÄSTLEs Produktrange ausgerichtet ist.

KÄSTLEs Bekenntnis zur Academy schlägt sich auch personell nieder: Freeskier Benedikt Vogt nimmt die Position des Team Managers ein, der sich in erster Linie um die mediale Betreuung des Teams sowie um administrative und organisatorische Tätigkeiten kümmert. Dem staatlich geprüften Skilehrer und Backcountry-Liebhaber Roman Kuss wird die Position des Team Coaches zu Teil, die sportliche Betreuung des Teams liegt in seiner Verantwortung.

Großes Ziel der KÄSTLE-Talentschmiede: Olympia 2018

Im Rahmen der KÄSTLE Academy werden jungen Skisportlern sowohl sportwissenschaftliche als auch skitechnische Kenntnisse vermittelt – eine wichtige Basis für eine erfolgreiche Karriere. Richtiges Verhalten im alpinen Gelände, Verletzungsprophylaxe sowie Coaching zu Gleichgewicht und Rhythmus sind nur einige der Punkte, in denen Team Coach Roman Kuss und Team Manager Benedikt Vogt die Jungathleten unterrichten.

Selbstverständlich, dass sich auch bei diesem Projekt das Credo des Premium Skiherstellers KÄSTLE „Qualität vor Quantität“ konstant fortsetzt. Das Angebot der KÄSTLE Academy steht daher nur echten Ausnahmetalenten offen, die in aufwändigen Castings gescoutet werden. Das Ziel, das sich die Verantwortlichen der KÄSTLE Academy gesteckt haben: „Wir wollen junge, talentierte Sportler fördern, um 2018 bei den Olympischen Spielen eine Medaille in der Halfpipe oder im Slopestyle mit nach Hause zu nehmen“, so Team Coach Roman Kuss.

KÄSTLE scoutet Nachwuchstalente

Wer schafft den Sprung in KÄSTLEs elitäre Nachwuchsschmiede? Jugendliche, die das Potential haben, an die Weltspitze zu fahren. Gefunden werden die Nachwuchstalente über Scouting Sessions, wobei die erste am 17. März 2012 am Kitzsteinhorn in Kaprun stattfindet. Bereits bestehendes Mitglied der KÄSTLE Academy ist der talentierte 15-jährige Salzburger Jakob Kratzer, stolzer Gewinner der Mayrhofen Freeski Open 2012 in der Rookies Wertung. Doch die Suche nach außergewöhnlichen Skiassen geht weiter – und das nicht nur in Deutschland und Österreich.

KÄSTLE bietet berufliche Perspektiven

Für die KÄSTLE Academy bewerben können sich junge Sportler zwischen 10 und 15 Jahren, die von ihrem Talent in der Disziplin Freeski oder Freestyle überzeugt sind. Doch nicht nur das Können in den Parks und auf den Pipes ist entscheidend, auch die Persönlichkeit zählt. Das bedeutet: Die Bewerbung für die Aufnahme in die KÄSTLE Academy sollte in jedem Fall kreativ ausfallen. Chancen eröffnet KÄSTLE seinen Rookies auch abseits der Piste: Die Skitalente können auch unternehmensintern tätig werden.

Link zum KÄSTLE Academy Video:

Bewerbungen für die KÄSTLE Academy bitte an info@kaestle-ski.com, Betreff: Bewerbung
Scouting Session

Weitere Infos auch unter www.kaestle-ski.com

Foto: Jakob Kratzer